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Garten in Mittelfranken

Vor 14 Jahren erwarb Familie Ott in Mittelfranken einen  3200 m2 großen, still gelegten Acker in Großvoggenhof. Im selben Jahr begannen die Bauarbeiten für das neue Haus. 2003 begannen Friderike und Diethart Ott mit der Gartengestaltung. Er sollte sich nahtlos in die Landschaft einfügen, das war der Plan.
Als die Beiden das Grundstück übernahmen, war die etwa 1700 m2 große Ackerfläche sehr ungepflegt und verunkrautet, der ca. 1500 m2 große Rest war Grünfläche. Doch bevor aus diesem Areal in Zukunft ein Garten entstehen sollte, war noch sehr viel Arbeit und Ausdauer nötig. Der Acker musste umgepflügt werden und etliche Bäume und Sträucher mussten entfernt werden. Dazu kam, dass das Grundstück eine ziemlich steile Hanglage aufwies. Deshalb musste der obere Bereich am Haus mit ca. 300 m3 Erde eingeebnet (terrassiert) werden, damit die Möglichkeit für eine schöne, große Terrasse gegeben war.

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Ein Anwesen in Niederbayern

An der Egglhamer Straße in Richtung Aldersbach liegt das 5000 qm große Anwesen von Familie Christlmaier. Das Gehöft mit früherem Mühlenbetrieb wurde bereits im Jahr 1500 urkundlich erwähnt und ist seither im Besitz der Familie. Das Haupthaus wird von Hildegard und Michael gemeinsam mit dem jüngsten Sohn Korbinian bewohnt, in der angrenzenden, ehemaligen alten Mühle lebt Sohn Michael mit seiner Frau Renate. Die Tierhaltung hat man vor ca. 15 Jahren aufgegeben, die Gebäude wurden teils abgerissen, teils renoviert und mit einem sonnig-gelben Anstrich versehen, was der gesamten Anlage eine sehr mediterrane Ausstrahlung verleiht. Auch die zahlreichen Formschnittgehölze und der Brunnen im Innenhof, den die Männer des Hauses anlässlich Hildes Geburtstag erbauten, sorgen für südliches Flair.

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Ein Garten in Vorarlberg

Seit 1989 sind Cornelia und Günter Nikolussi stolze Besitzer eines rund 800 m2 großen Grundstücks im österreichischen Vorarlberg. Das große sehr schöne Haus bedeckt allein fast 500 m2, somit bleiben dem Garten lediglich 300 m2. In zweijähriger Eigenleistung haben die Nikolussis ihr Haus gebaut. Zunächst wurden im Gartenbereich einige Gemüsebeete angelegt, ein kleines Blumenbeet musste auch sein und auf dem restlichen Grund wurde erst einmal nur Rasen angesät.
Die allererste Pflanze, eine kleine, zierliche Thyie  brachte Mutter als Geschenk für die jungen Gartenbesitzer mit. Eine andere liebenswürdige Freundin schenkte den Beiden eine ganze Kiste voll Ableger für den geplanten Steingarten, der sich 25 m auf der Südseite des Hauses entlang zieht. Im Frühling beginnt hier das Gartenjahr in voller Pracht in den Farben weiß, gelb, rosa und lila, was zu freudiger Begeisterung führt.

Wie jedes junge Paar mussten sich auch Cornelia und Günter anfangs nach der Decke strecken, deshalb konnten auch keine kostspieligen Pläne gemacht werden. Sie begannen mit dem, was möglich war, ganz gemächlich, nach und nach. Am Anfang war der Garten eher ein reiner Nutzgarten, Gemüse, Beeren und Obstbäume waren ihnen sehr wichtig.
Viele Tage und Nächte überlegten sie, wo sie was anpflanzen sollten. Cornelias Mann Günter errichtete Spalierzäune für die Obstbäume und ein ganz spezielles Gerüst, in das man in Frühjahr ein Vlies gegen den Frost einspannen kann, für die geliebten Marillen, Pfirsiche und Trauben.

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